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Samstag, 5. Oktober 2013

Gesunde Katzenleckerchen....

...man steht vor einem Riesigen Angebot- doch auch vor der Frage, was sind die richtigen Leckerli für ein kleinen Tiger? Ganz sicher nicht die Whiskas-Knuspertaschen, dass sei schonmal vorneweg gesagt.

Wichtig ist auch bei den Leckerli darauf zu achten, dass diese Getreidefrei, Zuckerfrei und so natürlich wie möglich sein sollten.

Man kann auch "Frischfleisch", also Rohes, als Leckerli verfüttern. Manchmal fällt ein Stück Pute ab oder etwas vom Rinderhack...Hierbei ist darauf zu achten, dass man kein Rohes Schwein (und Wildschwein) geben sollte und Knochenhaltiges für Barf-Ungeschulte bzw. empfindliche Katzen nix ist. Außerdem, dürfen Knochen die dem Tier verfüttert werden nie gekocht/ gegart oder gebraten sein, schon ein kleinwenig augewärmt und sie werden spröde und der Verdauungstrakt könnte verletzt werden.

Als Leckerli können auch ganze Futtertiere genutzt werden (auch hier wieder- nur von erfahrenen Katzen!).

Als "Trink-Leckerli" eignet sich selber gezogene Hühnerbrühe ganz gut.

Man kann außerdem auch Trockenfleisch selbst herstellen: entweder mit einem Dörrautomat oder im Ofen getrocknet. Hier ein Rezept dazu: Katzenleckerli selber gemacht

Nun mal die verschiedenen "Kategorien" für Leckerli-Arten, welche man im Handel erhält:
--- die mit * gekennzeichneten Namen sind Links, so könnt ihr direkt vergleichen ;-)

Trockenfutter

(Hierzu zählen alle guten und hochwertigen, also getreide- und zuckerfreie, mit hohen Fleischanteil)
* Granata- Pet
* Acana
* Orijen
* Applaws

Trockenfleisch
* Dokas Fressnapf
* Dokas Sandras
* Dokas Zooplus
* Animonda
* Perrito
* Let`s Bite!
* Visvit 

Trockenfisch
* Isländischer Trockenfisch
* Trockenfischbällchen
* Dokas
* Cat Caviar
* Fischvariationen
* Trockenfisch

Gefriergetrocknetes

* Cosma
* thrive
* Planet Pet

Fleischstangen
* Miamor
* Almo Nature
* Katzenspaghetti

Für Kaufaule:
* Katzenleberwurst
* Christopherus
* Miamor


Freitag, 7. Juni 2013

Bausteine der Katzenernährung, deren Funktionen, Speicherung & Wertigkeit

Der Katzenkörper benötigt verschiedene Komponenten als Baustoffe und Energielieferant. Haare, Haut- und Blutzellen werden ständig neu gebildet, Muskulatur wird aufgebaut, Organe regenerieren sich, Enzyme und Hormone werden neu produziert. Jede Energie für die Erneuerung, aber auch für jede einzelne Bewegung wird über die Nahrung hergestellt. Die Körpertemperatur wird durch Verbrennung konstant gehalten. Die für all diese Aufgaben benötigte Nahrungskomponenten sind in erster Linie tierischen und nur zu einem geringen Teil pflanzlichen Ursprungs.

Die organischen Stoffe bestehen aus den Elementen: Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Schwefel
Die anorganischen Stoffe wie z.B. Eisen und Kalzium sind als Strukturbausteine und für die Stoffwechselvorgänge lebensnotwendig.

Eiweiß (Protein) Bruttoenergie: 5,65 kcal/g (24kj/g)
Besteht aus Aminosäuren (AS). Nicht essentielle AS kann der Körper selber herstellen; essentielle (lebensnotwendige) AS müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Vor allem wichtig: Arginin und Taurin.
Funktion im Körper: Als Strukturträger für Haare, Haut, Sehnen, Knorpel, Muskel, Enzyme, Hormone, roter Blutfarbstoff, Antikörper im Immunsystem, etc. Der in den AS enthaltene Stickstoff wird für den Aufbau der Erbsubstanz benötigt, außerdem für die Synthese der nicht essentiellen AS.
Speicherkapazität: AS können nicht vom Körper gespeichert werden. Übermüssige AS werden zu Glykogen oder Fett umgebaut und so als Energie gespeichert. In Notzeiten kann der Körper darauf zurückgreifen, das erfolgt aber erst nach Abbau der Fettspeicher.
Wertigkeit: Die Eiweißquellen unterscheiden sich durch Art der am Aufbau beteiligten AS, dann aber auch in der Beschaffenheit und der Struktur der AS-Ketten.

Es gibt blattartig gefaltetes Eiweiß (bei Haaren und Haut), das sich allerdings durch diese Anordnung durch die Verdauungsenzyme nicht leicht aufspalten läßt und somit nicht gut verdaulich ist. Eine deutliche bessere Verdaulichkeit ergibt sich bei faden- bzw. knäuelförmig aufgebauten Eiweißen zb Muskelfleisch. Nahrung, deren Eiweiß hauptsächlich aus Bindegewebe besteht, sind dagegen oft deutlich schlechter verwertbar, da hier eine kreuzförmige Verflechtung sehr fester Eiweißstränge vorliegt - z.b. Bindegewebe, Sehnen, Knochen, Knorpel und bestimmte Organe (Lunge,Milz).

Kohlenhydrate (KH) Bruttoenergie: 4,15 kcal/g (17,5 kj/g)
Die energiereichen Pflanzenbestandteile sind aus Zuckermolekülen aufgebaut. Es gibt Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker. KH spielen bei der Katzenernährung eine untergeordnete Rolle.
Funktion im Körper: Der Mehrfachzucker Stärke wird zum Einfachzucker Glukose umgewandelt. Beides ist für Katzen schlecht verdaulich. Laktose (Milchzucker) ist das einzige KH tierischen Ursprungs, das in der Ernährung der Katze eine Rolle spielt, allerdings können viele erwachsene Katzen ihn nicht verdauen, da ihnen das Enzym Laktase fehlt.
Speicherkapazität: KH werden im Körper als der Mehrfachzucker Glykogen in der Leber gespeichert. Bei größerer Bedarfsüberschreitung werden überflüssige KH als Energiereserve in Fett umgewandelt und gespeichert.
Wertigkeit: Weder Einfachzucker (Glukose, Fruktose) noch Mehrfachzucker (Stärke, Zellulose) werden von der Katze in größeren Mengen benötigt. Zuviel davon führt zu Verdauungsproblemen.

Fette (Lipide) Bruttoenergie: 9,4 kcal/g (39 kj/g)
Einfache Fette sind so aufgebaut, das Glyzerin mit drei Fettsäureresten beladen ist. Komplexere Lipide sind zusätzlich noch mit einem Nichtlipid (zb. Protein) verbunden. Bestimmte ungesättigte Fettsäuren werden vom Organismus auch zu anderen Zwecken als nur für die Energiegewinnung benutzt. Man sprich in diesen Fällen von essentiellen Fettsäuren. Zu diesen Fettsäuren gehören z.b. Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Außerdem enthalten sie die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.
Funktion im Körper: Sie dienen vorallem der Energiegewinnung. Außerdem haben sie aber auch noch weitere wichtige Funktionen: bei der Isolierung von Nervenfasern, beim Nährstofftransport, bei der Galleproduktion und als Hautschutzfilm. Einige Organe werden durch Fettpolster vor Verletzungen geschützt.
Speicherkapazität: Sämtliche überschüssige Energie wird in Fettdepots gespeichert. Diese sitzen vor allem unter der Haut und sind bei übergewichtigen Katzen leicht zu erkennen. Neben der Speicherfunktion dient das Körperfett als Kälte- und Verletzungsschutz.
Wertigkeit: Hängt vom Anteil an den wertvollen ungesättigten Fettsäuren ab. Diese befinden sich u.a. in Fischölen, Geflügelfett sowie Maiskeimöl.

Vitamine Bruttoenergie: keine
Vitamine sind organische Substanzen, die in kleinsten Mengen benötigt werden, dafür aber lebensnotwendig sind. Es gibt fettlösliche (A,D,E,K) und wasserlösliche Vitamine (B-Komplex, C).
Funktion im Körper: Generell wirken sie als Enzyme, Coenzyme oder deren Vorstufen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen.
Vitamin A: Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut und Schleimhäuten, Blutkörperchen, Stoffwechsel sowie für die Produktion des Sehfarbstoffes
Vitamin D: Knochenwachstum
Vitamin K: Blutgerinnung
B-Vitamine: Energiestoffwechsel, Zellwachstum, Nerven
Vitamin C: Kollagenbildung (Katzen können es selbst synthetisieren)
Vitamin E:Funktion ist die eines lipidlöslichen Antioxidans, das in der Lage ist, mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Membranlipiden, Lipoproteinen und Depotfett vor einer Zerstörung durch Oxidation (Lipidperoxidation) zu schützen
Speicherkapazität: Überschüssige fettlösliche Vitamine werden in der Leber gespeichert, überschüssige wasserlösliche Vitamine über den Urin ausgeschieden. Deshalb sind Vergiftungen eher bei fettlöslichen, Mangelerscheinungen eher bei wasserlöslichen Vitaminen möglich. Hypovitaminose = Mangelerscheinung / Hypervitaminose = Überversorgung
Wertigkeit:
Leber: A, D, K, diverse B
Milch: A, diverse B
Eigelb: A, D, diverse B
Manche Fische: D, K, B6, B12
Keimöl: E, B6
Hefeflocken: diverse B
Gemüse: diverse B, C, teilweise Beta-Carotin als Vorstufe von A

Mineralstoffe Bruttoenergie: keine
Sie sind lebensnotwendige Stoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Kalzium Ca, Phosphor P, Magnesium Mg, Schwefel S, NAtrium Na, Kalium K, Chlor Cl. Spurenelemente Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod, Selen, Kobalt
Funktion im Körper: Alle Mineralstoffe sind an Stoffwechselvorgängen beteiligt.
Ca, P und Mg sind Knochenbestandteile.
Ca und K: Wichtig für die Nerven-, Herz- und Muskelfunktion
Ca: Blutgerinnung
P ist Bestandteil der Erbsubstanz
S ist Knorpel- und Insulinbestandteil
Eisen: Zellatmung, roter Blutfarbstoff
Na, K und Cl sind als Elektrolyse wichtig für den Wasserhaushalt.
Speicherkapazität: Ca und P werden im Knochen gelagert und können bei Bedarf mobilisiert werden. Der Körper besitzt Reservekapazitäten für alle Mineralstoffe. Starke Verluste bzw erhöhter Bedarf können aber unter Umständen zu einem Mangel führen.
Vorkommen:
Milchprodukte: Ca, Zink, Kobalt
Fleisch: P, Mg, S, Selen, Mangan
Fisch: P, S, Mangan, Jod
Knochen: Ca
Eigelb: Zink

Ballaststoffe Bruttoenergie: 4,15 kcal/g (17,5 kj/g)
Pflanzliche Faserstoffe, die vor allem aus Mehrfachzuckern bestehen (Zellulose, Pektin). Sie sind für Katzen nur schwer oder nicht verdaulich.
Funktion im Körper:
Sie können zwar nicht direkt in Energie oder Baustoffe umgewandelt werden, tragen aber in einem mäßigen Anteil am Futter zur Darmgesundheit bei. Bei der Zersetzung durch Darmbakterien entstehen kurzkettige Fettsäuren, die wiederum die Darmschleimhautzellen mit Engergie versorgen.
Speicherkapazität: Sie werden nicht gespeichert, da sie nicht aufgenommen werden. Bei einem erhöhten Anteil kann es allerdings bei gleichzeitig mangelnder Wasseraufnahme zu verlängertem Verweilen im Darm (Verstopfung) kommen.
Wertigkeit: Am besten sind Faserstoffe, die mäßig bakterielle umgesetzt werden (Rübenfasern, Reiskleie) Zu hohe und zu geringe Umsetzbarkeit sind weniger günstig.

Wasser Bruttoenergie: keine
Wasser ist für das Überleben lebensnotwichtig und der wichtigste Stoff. Das Körpergewicht einer gesunden Katze besteht zu etwa 70% aus Wasser.
Funktion im Körper
-Transport von Nährstoffen und Eliminierung von Stoffwechselprodukten
-Beteiligung an fast allen Stoffwechselvorgängen und chemischen Reaktionen
-Temperaturausgleich
-Verdauung
-Lösungsmittel: Körperflüssigkeiten bestehen aus Wasser und darin gelösten Substanzen
Blut (Blutkörperchen), Magensäure (Mineralien), Verdauungssäfte (Enzyme),
Urin (Abfallprodukte)
Speicherkapazität: Die Katze kann Wasser im Körper zurückhalten, indem sie den Harn stark konzentriert. Ein Verlust von 10% des Körperwassers führt zum Tod (dies entspricht einem Wasserentzug von ca. 3 - 4 Tagen) Der Bedarf ist abhängig von Außentemperatur, Energieverbrauch und Futterqualität.
Aufnahme: Den Großteil decken Katzen über das Futter. Katzen trinken von Natur aus wenig.

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Quellenangabe:
http://www.katzen-forum.net/ernaehrung-sonstiges/4035-wichtige-bausteine.html
 

Wichtiges zum Thema Katzen


Generell gilt- sich vor der Anschaffung eines Tieres über dessen artgerechte Haltung informieren!


Einzelkatzen?
Katzen sind keine Einzelgänger, sondern Einzeljäger. Der Mensch hat sie zu Einzelgängern gemacht. Es ist bewiesen, dass Katzen Artgenossen brauchen für ein glückliches Katzenleben.

Eine Katze, die in Menschenaugen dennoch allein ein glückliches Katzenleben führt, resigniert. Andere weisen Verhaltensprobleme auf, wie z.B. Pinkeln, Markieren, Aggressionen, Möbel zerkratzen etc.

Vor allem für Jungkatzen (aber auch bei älteren) ist die kätzische Gesellschaft wichtig. Sie brauchen Artgenossen um
  • gemeinsam zu toben
  • gemeinsam zu raufen
  • gemeinsam zu fressen
  • gemeinsam zu schmusen
  • gemeinsam zu kuscheln
  • gemeinsam zum Ärgern
  • gemeinsam zum Blödsinn machen
  • gemeinsam zum Anschleichen-Draufspringen spielen
  • um sich gemeinsam die Öhrchen auszulecken
  • um sich gemeinsam am Pops zu schnuppern
  • um sich gegenseitig ins Fell zu beißen
  • um Krankheiten zusammen durchzustehen
  • um sich gegenseitig Liebe zu schenken
  • um sich zu unterhalten
  • den Kratzbaum hoch- und runterzusausen
  • gemeinsam neugierig sein




Kein Mensch kann das ersetzen. Und wer behauptet, er könne das, der macht sich etwas vor.

Kein Geld für eine zweite Katze? Dann hat man auch kein Geld für eine Katze. Man sollte seine Tiere artgerecht halten. Dazu gehört bei Katzen der Artgenosse. Ansonsten kann eine Katze ernsthaft seelisch krank werden. Der Mensch sieht das nicht und, weil die Katze schwierig geworden ist, kommt sie ins Tierheim.

Die Wohnungsgröße ist nicht ausreichend? Keine Begründung. Katzen leben dreidimensional, auch in die Höhe, wenn man seine Wohnung dementsprechend gestaltet, ist das kein Problem.

Eine Katze die allein lebt, man stelle sich das mal vor, ein soziales Tier. Als Vergleich mit dem Menschen: Menschen sind auch soziale Lebewesen. Wenn man nun, allein, ohne TV, Radio, Handy, Computer, ohne Familie, Freunde, Bekannte, Feinde, abgeschottet von außen lebt... In einer Wohnung ohne weitere Menschen. Nur Katzen. Mit keinen kann man sich unterhalten, streiten, lieb haben. Kein schönes Leben, oder? So fühlt sich eine Einzelkatze....

Ernährung?
Katzen sind Carnivoren = Fleischfresser.

Das heutige Industriefutter ist größtenteils Schrott. Wenig Fleischanteil dafür Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Getreide, Zucker. Alles was Katze krank macht. Dies wurde ebenfalls bewiesen.

Die Werbung erzählt auch viel Mist. Die Leute vertrauen darauf. Man denkt, man gönnt seiner Katze etwas Gutes, indem man Whiskas, Felix, Kitekat kauft und füttert - falsch. Ist genauso Mist wie die meisten Billigfuttersorten aus dem Supermarkt. Nur, dass in den teureren Katzenfuttern noch mehr Geschmacksverstärker und Lockstoffe drin sind. Und es das Tier nicht satt macht. Damit die Tiere wählerisch werden und die Menschen regelrecht "gezwungen" werden diesen Schrott weiter zu kaufen und zu verfüttern. Wen es interessiert, was man da so in sein Tier rein stopft, liest das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen", da kann einen selber schlecht werden. Sollte aber Pflichtlektüre werden. Ich frage mich, wenn man seiner Katze dieses teure, ungesunde Schrottfutter anbieten kann und für so wenig Qualität so viel Geldscheine hinblättert, warum kann man dann nicht das gleiche Geld in qualitativ hochwertiges Futter stecken?!

Die Wohlstandskrankheiten haben sich auf die Tiere übertragen. Diabetes, Arthrose, Übergewicht, Zahnstein. Auch die Krebsrate bei den Haustieren nimmt zu. Kein wild lebender Löwe z.B. weist solche Erkrankungen auf. Katzen brauchen Fleisch.
Trockenfutter? Für Katzen der größte Humbug schlechthin. Es ist TROCKEN, enthält haufenweise Getreide und oft viel zu viel Zucker. Zahnabrieb durch Trockenfutter? Niemals. Manche Katzen schlucken die kleinen Stücken einfach so runter, andere beißen einmal drauf, das wars. Zahnabrieb gleich Null.

Trockenfutter ist außerdem schlecht für die Harnwege. Katzen trinken von Natur aus nicht viel. Die Harnwege werden nicht ausreichend durchgespült. Es kommt zu Struvit, Blasenentzündungen bis zum akuten Nierenversagen. Die häufigste Todesursache bei Katzen.

Wie also gesund ernähren? Ein gutes, hochwertiges Nassfutter mit hohen Fleischanteil ohne Schnickschnack. MAC's, Grau, CatzFinefood, RealNature haben sich bewiesen. Wer nicht so viel Geld ausgeben kann, greift auf Amadeus, LUX (Aldi Nord), Cachet (Aldi Süd), Bozita etc. zurück. Das ist für jeden Geldbeutel drin. Katzen brauchen Abwechslung- man sollte nie nur eine Marke füttern.

Aber der Tierarzt sagt: RoyalCanin / Hills ist das beste Futter!Ja, das sagt der Tierarzt, weil die meisten Praxen Verträge mit den Futtervertreibern haben. Schonmal eine Tierarztpraxis gesehen, wo keine RC-Flyer etc. lagen? Tierärzte können sich unmöglich mit allen Themen auskennen. Das gilt auch für die Katzenernährung. RoyalCanin ist gutes Hühnerfutter. Aber für Carnivoren überteuerter Schrott.

Wer seiner Katze Gutes tun will, füttert sie mit Rohfleisch. Oder steigt ganz auf BARF um. Dazu sollte man sich aber individuell informieren. Geht online ganz gut.

Trockenfutter nur als Leckerchen. Und nur getreidefreies wie Acana, Orijen, Applaws. Sieht teuer aus, hält aber ewig, weil man es ja nicht immer gibt.

Gute Leckerchen sind Stücke Rohfleisch, Gefriergetrocknetes, getrocknetes Fleisch. Leckerchen sollten die Katzen immer nur bekommen, indem sie sie sich erarbeiten. Wer kein Geld für teure Fummelelemente (Fummelbrett, Fummelturm etc.) ausgeben kann, der bastelt sich selber was.

Hungrige Katzen sind übrigens auf Krawall gebürstet und raufen öfter als Katzen, die satt sind und keinen Hunger haben. Katzen sollten immer ausreichend gefüttert werden. Auch erwachsene Katzen sollen fressen, so viel sie wollen. Eigentlich hat es sich nach einen Jahr Katzenleben eingepegelt und die Katze kennt ihre Grenze. Der Energiebedarf ist nach dem Wachstum wieder geringer. Wenn man aber einen kleinen "Fressack" hat, behält man das Gewicht im Auge und muss eventuell für mehr Aktivität sorgen. Auf keinen Fall bringt das überteuerte Spezialfutter etwas.

Achtung! Katzen sollten nie hungern müssen- sie brauchen keinen Fastentag und auch "...vor einem vollen Napf wird sie nicht verhungern" kann bei der Katze schwere Schädigungen hervorrufen!

Beschäftigung?
Katzen sollten abwechslungsreich beschäftigt werden, dies geht am besten mit einen Katzenkumpel, der sowieso Pflicht sein sollte. Dennoch brauchen auch 2 Katzen Abwechslung und Beschäftigung.

Es gibt ausreichend Spielzeug im Fachhandel. Man kann aber auch zu Hause selber kreativ werden.
Gut angekommen sind z.B.
  • Catwalk an den Wänden
  • Spielschienen
  • Fummelspielzeug
  • DaBird Angel oder diverse andere Katzenangeln (der DaBird motiviert aber viel besser und hält länger durch. Das Geld was man sonst für neue Katzenangeln ausgibt, bleibt beim DaBird.)
  • Wasserschüsseln mit Spielzeug drin
  • Mäuse
  • Stinkekissen (mit Baldrian, Katzenminze)
  • Kratzbretter aus Wellpappe
  • Raschelkartons
Einiges kann man davon auch selber machen.

Kratzbaum? Dieser sollte groß, stabil und zum Kratzen geeignet sein. Verbaute Kratzbäume sind nicht jeder Katzes Geschmack. Sie müssen sich am Stamm strecken können. Am besten sind Vollholzkratzbäume mit hochwertigen Sisal. Diese überzeugen durch Haltbarkeit und Sicherheit und katzengerechtes Design, aber schonen nicht den Geldbeutel. Wenn man allerdings ein bisschen zurücklegt, kann man sich vielleicht doch irgendwann so einen KB leisten. Für seine Katze. Auch selbst gebaute Bäume kommen gut an. Mit einen Naturkratzbaum freunden sich viele Katzen sofort an. Allerdings muss der stabil gebaut werden und es bedarf etwas handwerklichen Geschicks.

Krankheiten?
Katzen sind Meister im Verstecken der Krankheiten. Prinzipiell gilt: Eine Katze verhält sich komisch? -> ab zum Tierarzt. Bei sich selber würde "Mensch" auch nicht erst abwarten, wenn er Schmerzen hat.

Ein guter Tierarzt oder Tierklinik ist Gold wert. Im Zweifelsfall sollte immer eine Zweitmeinung eingeholt werden. Über Erkrankungen der Katze gibt es ausreichend Bücher zur Informationssammlung. Wenn die Katze irgendwelche Anzeichen zeigt, dann heißt es ab zum Tierarzt. Oder zumindest ein Anruf, der kostet nix. Nachfragen ist erlaubt.

Eine Katze kann immer krank werden. Auch wenn sie jahrelang mit Gesundheit gesegnet ist. Es empfiehlt sich, monatlich was zurück zu legen, eventuell ein Katzenkonto einzurichten. Allerdings ist das nicht die Non-Plus-Ultra-Absicherung. Das Geld wird irgendwann alle sein, vor allem bei aufwändiger Diagnostik und Medikamententherapie oder Operationen. Da kann man sich überlegen ob eine Versicherung sinnvoll wäre. Dies ist aber eine individuelle Entscheidungsfrage.
Zum Beispiel bei
  • Agila
  • Uelzener

Medizin? Sollte nur direkt vom Tierarzt verordnet werden. Es ist auf die korrekte Aufbewahrung der Medikamente zu achten. Und auf die Einnahmehinweise. Generell sollte man immer die Nebenwirkungen nachfragen und den Name des Medikamentes kennen.

Begleitend zur schulischen Tiermedizin kann man auch naturheilkundlich oder homöopathisch mitbehandeln. Allerdings sollte man sich darüber genaustens informieren und immer nur in Rücksprache mit dem Tierarzt mit homöopathischer Zusatzausbildung bzw. einem Tierheilpraktiker.

Verhaltensauffälligkeiten?
Eine Katze wird anders, die Besitzer kommen nicht mehr klar. Oft sind diese überfragt. Zuerst sind die Rahmenbedingungen der Haltung zu klären. Hat die Katze einen Artgenossen? Können Krankheiten ausgeschlossen werden? Sind ausreichend Beschäftigungsfaktoren vorhanden? Usw.

Pinkeln? Kann an einer Harnwegsentzündung liegen, die es abzuklären gilt. Vom Tierarzt. Die Katze sollte nicht unnötig leiden und eine Therapie sollte gewährleistet sein. Es kann auch an seelischen Problemen liegen. Kennt man die Vorgeschichte der Katze, ist die jetzige Haltung artgerecht etc. pp. Außerdem sollte das Klomanagement überprüft werden. Dazu kann man in diversen Katzenforen Hilfe bekommen.

Möbelkratzen? Liegt oft daran, dass die Katze zu wenig Aufmerksamkeit bekommt oder die Kratzmöglichkeiten fehlen.

Aggressionen? Die Katze ist entweder krank oder ihr ist langweilig.

Eine Katze macht nie etwas, um den Besitzer zu ärgern, wie viele annehmen. Es hat IMMER einen Grund, den es zu finden gilt.

Bestrafung wirkt sich bei Katzen negativ aus. Mit Verständnis und Liebe für das Tier kommt man weiter. Nie das Tier schlagen, in den Urin tauchen, nichts zu fressen geben oder solche Scherze.

Halsband?
Sollte tabu sein. Auch die Sicherheitsverschlüsse bieten nicht ausreichend Schutz. Katzen könnten sich damit strangulieren. Die Glöckchen an einigen Bändern schlagen aufs Gemüt und könnten die Katze nerven. Wer ein Halsband zur Indentifizierung nimmt - das ist Quatsch. Die Katze sollte registriert sein, d.h. gechipt, tätowiert oder beides und bei Tasso gemeldet.

Halsbänder werden oft unterschätzt. Sie sind gefährlicher als manche nachvollziehen können. Wenn eine Katze in Panik gerät, weil sie irgendwo festhängt, dann steigert sie sich panisch in die Situation hinein. Und stirbt am Ende.

Sicherheitsverschlüsse bieten auch nicht ausreichend Schutz. Wenn sich das Band komisch verhakt, dann klemmt auch dieser Verschluss. Das wurde schon von einigen Katzenbesitzern berichtet.

Kastration?
Sollte Pflicht sein. Jede Katze gehört kastriert, und zwar noch vor der Geschlechtsreife. Informieren kann man sich im Internet über Frühkastration. Katzen wie auch Kater werden kastriert und nicht sterilisiert. Bei der Sterilisation bleiben die Geschlechtshormone bestehen und die Gesundheit ist weiterhin gefährdet.

Ammenmärchen...
  • eine Katze sollte mindestens einen Wurf haben
  • Kater entwickeln sich nach der Kastration nicht richtig
  • es kommt zur Wesensveränderung nach einer Kastration
  • Sterilisation reicht aus
  • Kastrierte Katzen fangen keine Mäuse
...alles völliger Blödsinn.

Bei Kätzinnen birgt es viele gesundheitliche Gefahren, nicht zu kastrieren: Die Gebärmutter kann vereitern, es könnten sich Zysten bilden, es kann zur Dauerrolligkeit kommen. Nachwuchs sollte beim jetzigen Katzenbestand nicht gezeugt werden. Es gibt ausreichend Katzen für die gesamte Menschheit und nochmal so viele... Dauerrolligkeit ist eine starke Belastung für Katze und Besitzer. Das Gejaule und Gerolle über Tage kostet nicht nur dem Besitzer Nerven.

Kater könnten markieren und anfangen zu streunen. Außerdem sorgen sie für massenhaft Nachwuchs. Das sollte unterbunden werden.

Unkastrierte Katzen sind unvorsichtiger. Streunen mehr, trotzen der Gefahren im Freigang z.B. ist ihr Revier viel größer als das von Kastraten. So sind sie z.B. mehr gefährdet überfahren zu werden, weil sie durch den Sexualtrieb Gefahren an der Straße unterschätzen.

Der Liebesakt bei Katzen ist übrigens alles andere als schön. Dazu kann man sich ja mal Videos ansehen. Für die Kätzin ist es sehr schmerzhaft, weil der Katerpenis Widerhaken hat, die beim Herausziehen den Eisprung der Katze auslösen. Die Kätzin hat starke Schmerzen und vertreibt danach ihren Geschlechtspartner sehr aggressiv.

Außerdem birgt es eine Menge Risiken, die Katzen decken zu lassen. Von fremden Katern, wo man nicht weiß, welche Erkrankungen sie haben und was vererbt wird. Darüber hinaus können Parasiten übertragen werden etc.

Eine Kätzin kann mit 6 Monaten geschlechtsreif werden. Das heißt, ab dann kann sie auch trächtig werden. Das sollte jeder Katze erspart bleiben, vor allem aber einer viel zu jungen Katze! Sie könnte bei der Geburt sterben!

Auch bei einer Katzengeburt kann Etliches schief gehen. Wenn ein Geburtshindernis besteht, muss die Katze SOFORT zum Tierarzt und es muss ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Die Kitten müssen versorgt werden bis zur 12. Woche. Hat man wirklich mal eben 2000-3000€ über, um für eine Katzengeburt und Aufzucht gerüstet zu sein?

Vermehrer?
Katzen sinnlos zu vermehren gehört verboten. Es sitzen massenhaft Tiere im Tierheim, in Tierschutzorganisationen oder auf privaten Pflegestellen. Alle diese Tiere haben ein Zuhause verdient.

Katzen sinnlos vermehren ist ein Arschtritt für den Tierschutz. Jede geborene Katze vom Vermehrer nimmt den Kitten aus dem Tierheim einen potenziellen Platz weg.

Die Tierheime sind überfordert, immer wieder kommen neue Tiere hinzu. Schon öfters ist vorgekommen, dass Tierheime tragende Kätzinnen bis kurz vor der Geburt kastriert haben, die Jungen tot „gemacht haben“ unter der Kastration, weil kein Platz da ist, die Versorgung nicht gewährleistet werden kann. Schönes Katzenleben? Wohl eher nicht...

Die Vermehrer dürfen nicht weiter unterstützt werden. Bei der Katzenanschaffung sollte man lieber ein armes Seelchen aus dem Tierheim retten. Das hat Charakter! Und nicht sagen: Im Tierheim muss ich aber bezahlen! Ja, eine Schutzgebühr. Für das Leben der Katzen. Man tut Gutes dabei. Und nur um zu sparen sollte man nicht zu Vermehrerkitten greifen.

Wenn die Katzen eines Vermehrer trächtig sind, kennen ihre Besitzer sich oft nicht aus. Mit Erbkrankheiten, geschlechtsübertragende Krankheiten etc. Vererbungslehre ist für Katzenzüchter Pflicht. Katzenzüchter müssen auch eine Zuchtprüfung und Zulassung ablegen, und das nicht umsonst! Bei Vermehrern ist das nicht gewährleitet.

Vermehrer kümmern sich ein Dreck um die Würfe. Sie bekommen Billigfutter und werden so zeitig wie möglich abgegeben, damit sie keine weiteren Kosten verursachen und der nächste Wurf kommen kann. Sie wolle nur günstig Geld machen: Sie nehmen nicht viel für die Kitten, aber dadurch, dass immer wieder neue Würfe kommen, summiert es sich und ist eine gute Einnahmequelle.

Wenn sie die Kitten nicht loswerden, werden diese "entsorgt". D.h. ausgesetzt oder ins Heim gebracht. Geld kosten darf es nicht.

Vermehrer erkennt man auch daran, dass sie kein gutes Futter empfehlen, die Kitten in Einzelhaltung abgeben, keinen weiteren Kontakt wünschen und die Kitten oft nicht geimpft und entwurmt sind.

Wenn man Kitten möchte: Die Tierheime sitzen voll, die Pflegestellen auch. Auch Kitten gibt es da zu genüge. Mindestens 2x im Jahr zur Kittenschwemme kommen immer wieder neue hinzu.

Kennzeichnung?
Am besten lässt man im Zuge der Kastration sein Tier mit kennzeichnen. Ein Mikrochip oder ein Ohrtattoo oder eben beides. Das identifiziert die Katze, wenn sie z.B. entlaufen ist und irgendwo gefunden wird. Auch tote Tiere können so zugeordnet werden. Wichtig ist, dass Tier nach der Kennzeichnung durch den Tierarzt bei TASSO registrieren zu lassen. Man kann dies aber auch selber machen. Online z.B. oder via Postweg.

Wurmkur?
Eine Wurmkur wird jährlich empfohlen. Allerdings wäre es sinnvoll, vor jeder Wurmkur einen Wurmtest zu machen, denn jede Wurmkur belastet den Katzenorganismus.

Bei Freigängern, wo kein Kot zur Probe gebracht werden kann, sollte es prophylaktisch gemacht werden. Zur Sicherheit. Da geht es nicht anders.

Freigang?
Generell- Unkastrierte Katzen gehören nicht in den Freigang. Ihr Terrar ist um ein vielfaches größer als das von Kastraten. Sie sind gefährdeter für Unfälle. Verunglücken häufiger.

Freigang sollte weitestgehend sicher sein. Nach Möglichkeit keine viel befahrene Straße in der Nähe. Eine Freigängerkatze sollte IMMER die Möglichkeit haben, in das traute Heim zurück zu kommen. Die Sicherheit sollte gewährleistet sein, die Katze braucht das Vertrauen zum Menschen, sie muss sich sicher fühlen und ein Ort der Sicherheit kennen, an den sie JEDERZEIT kann.

Ansonsten können auch Wohnungskatzen ein glückliches Leben führen in einer katzengerechten Wohnung. Ein schöner gesicherter Balkon oder eine Terrasse oder Garten können auch schön sein.

Katzen sollten sich auch erst mindestens 20 Wochen in das neue Zuhause einleben und Vertrauen zum Menschen haben, eh man sie in den Freigang lässt. Als Sicherheitsmaßnahme, dass die Katze auch wieder zurück findet. Sonst kann eine Katze ihr neues Heim nur schlecht zuordnen und ist schnell verunsichert.

Wohnungssicherheit?
Hauptgefahr Nummer 1 sind Kippfenster. Viele Katzen sind darin qualvoll vollendet. Ein Kippfensterschutz sollte angebracht werden, zum Schutze der Katze.

Chemiekalien, Medikamente sollten prinzipiell unzugänglich sein für die Katze.

Giftpflanzen gehören weggeräumt. Eine Giftpflanzenliste gibt es online.

Kabel sind besonders für Kitten attraktiv und sollten gesichert sein in z.B. einer Kabelbox.

Offene Klodeckel sind ebenso gefährlich wie offene Waschmaschinen oder Trockner. Es sollte immer verschlossen sein und unzugänglich für die Katzen.

Balkone für reine Wohnungskatzen sollten mit einen Schutznetz gesichert werden, offene Fenster ebenfalls. Sonst macht Katze schnell mal ein "Abflug". Im wahrsten Sinne des Wortes....

Plastiktüten müssen die Henkel durchgeschnitten bekommen oder gehören weggeräumt. Sonst besteht da Strangulierungsgefahr ebenso wie bei Gummibändern. Diese Gummibänder finden sich oft auch an Katzenkratzbäumen- diese sollte man abschneiden und entfernen. Schon manches Katzenpfötchen ist dadurch abgestorben.

Zusammenführung?
Wenn man eine Katze zu einer ansässigen Katze dazu nimmt oder eine Katzengruppe vergesellschaftet, dann bedarf dies viel Einfühlungsvermögen und Geduld.

Eine langsame Zusammenführung sollte immer Pflicht sein. Dazu kann man sich auch belesen.
Wenn man Katzen bei sich aufnimmt, eignet sich ein Geschwisterpärchen, die müssen nicht zusammengeführt werden.

Die Charaktere sollten sich ähneln, dass Alter sollte angepasst sein aneinander. Empfehlenswert sind gleichgeschlechtliche Paare. Katze und Kater raufen anders und später könnte es Zoff geben.

Eine Garantie gibt es NIE bei Zusammenführungen.

Allerdings sollte der Besitzer sehr geduldsam sein. Eine Zusammenführung ist ein langwieriger Prozess und auch eine Katzenfreundschaft muss erst wachsen.

Wie alt?
Eine Katze die man bei sich aufnimmt, sollte mindestens 12 Wochen alt sein, besser 14-16 Wochen. Auch wenn die Katzenmama die Jungen nicht mehr säugt, die Kitten bekommen noch Sozialverhalten von Mama und Geschwistern beigebracht. Dies ist wichtig!

Katzen fangen an "zu altern" ab dem 7.-8. Lebensjahr laut Fachleuten. Ab da werden sie ruhiger, sind nicht mehr ganz so wild und fangen an mehr zu ruhen. In Anbetracht dessen, dass einige Katzen das 30. lebensjahr erreicht haben, finde ich kann man ab 7 Jahre noch nicht von alt sprechen. Ältere Katzen neigen oft zu Erkrankungen und es sollte immer bedacht werden, dass es nicht mehr die Jüngsten sind wenn sich was anbahnt.

Kitten?
Kitten sind Katzen bis zu einen Jahr.

Kitten brauchen ihre Mama und Geschwister bis zur 13. Woche besser länger. Jeder seriöse Züchter wird dies bestätigen. Außerdem werden Kitten NIE in Einzelhaft abgegeben- außer bei Vermehrern, denen ist es nämlich egal wie es den Tieren geht.

Kitten sind sehr aktiv, toben ohne Ende, erkennen nur schwer ihre eigenen Grenzen. Kitten kann man richtig auspowern- und dann schlafen sie. Ebenfalls ohne Ende. So sind Kitten. Das heißt nicht, dass die Katze hyperaktiv ist. Es sind "kleine Kinder" die sich austoben wollen. Völlig normales Kittenverhalten.

Außerdem sind Kitten im Wachstum, haben einen erhöhten Energiebedarf. Desswegen dürfen Kitten so viel fressen wie sie wollen. Da kann gut was zusammenkommen. Auf keinen Fall sollten sie hungrig sein, Kitten die in der Wachstumsphase hungern mussten, merken sich das und schaufeln eventuell später weiterhin so rein und neigen zu Übergewicht.

Ein Kitten ist satt, wenn was im Napf zurück bleibt.

Katzen als Geschenk?
Ist keine gute Idee. Wenn man seinen Kindern ein Tier schenken möchte, sollte einiges überdacht werden.

Eine Katze sollte nie Geburtstagsgeschenk, Ostergeschenk, Weihnachtsgeschenk sein. Besser ist es, wenn das Kind ein Haustier möchte, ein schönes Buch mit Informationen zur Haltung des Tieres zu schenken und dann gemeinsam zu entscheiden, ob man dem Tier gerecht werden kann und ob es überhaupt noch dieses Tier sein soll.

Shops online
  • Sandras Tieroase
  • Floyds Pfotenshop
  • Zooplus
  • Katzentheke

Copyright: Cindy M.

Was ist im Futternapf- Erklärungen zur Deklaration

Bruttoenergie
Bruttoenergie nennt man den Brennwert, den die einzelnen Nährstoffe bei der standatisierten Verbrennung im Labor erreichen.
Die Bruttoenergie steht jedoch nicht ganz zur Verfügung, da während der Verdauung Energie verloren geht.
Die verdauliche Energie ist der Brennwert, der übrig bleibt, wenn man die Energie, die mit dem Kot verloren geht, von der Bruttoenergie abzieht.
Die Verdaulichkeit eines Nahrungsmittels gibt an, zu wieviel Prozent die Nährstoffe von der Katze aufgenommen und verbrannt werden können.
Der Brennwert eines Futters muss nicht auf der Packung angegeben werden.
Energiebedarf
Eine erwachsene Katze mit durchschnittlichem Energiebedarf benötigt pro Kilogramm Körpergewicht ca 60 bis 85 kcal, das sind in etwa 300 Kalorien am Tag.
Eine durchschnittlich aktive ausgewachsene Katze von 4 kg benötigt etwa 1,1 MJ pro Tag.

Etikettangaben
Auf der Verpackung finden sich folgende Angaben:
Die garantierte Analyse, die Liste der Inhaltsstoffe & die genaue Bezeichnung (Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel).
Ein Alleinfuttermittel muss den gesamten Nahrungsbedarf einer Katze decken, ein Ergänzungsfuttermittel darf unausgewogene Bestandteile enthalten.
Garantierte Analyse
Diese zeigt die prozentualen Angaben von: Rohprotein, Rohfett, Rohasche, Rohfaser & Feuchtigkeit an
Inhaltstoffe
Deren Auflistung erfolgt immer nach dem Gewicht, also das am meisten Enthaltende zuerst.
Der Hauptbestandteil sollte Fleisch sein. Dabei ist zu beachten, dass das Fleisch erst gewogen und dann getrocknet & dann erst weiter verarbeitet wird. So kann es weiter vorne in der Liste stehen.

Feuchtigkeit
Gibt den Wassergehalt im Dosenfutter an.
Protein
Protein ist Eiweiß und der wichtigste Bestandteil des Futters. Als Quelle dafür dienen Fleisch, Milchprodukte und Innereien. Pflanzliche Proteinlieferanten sind Soja, Reis und Weizen.

Rohfett
Ist der Fettgehalt des enthaltenen Fleisches sowie der Nebenerzeugnisse. Im Futter sind oft weitere Fette oder Öle zugesetzt, die tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind.
Rohasche
Hinter diesem Begriff verstecken sich die zusätzlich beigefügten Mineralstoffe.
Rohfaser
Dies bezeichnet die unverdaulichen Anteile= Ballaststoffe. Diese werden vom Oragnismus für eine ausgeglichene Verdauung benötigt.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Dies umfasst alle Fleischteile und Innereien, d.h. die komplette Verarbeitung von Tierkörpern.
Fast alle deutschen Futtermittelhersteller verpflichteten sich freiwillig, keine Tiere aus der Tierkörperbeseitigung zu verarbeiten.
Gehirn und Rückenmark von Rinder, Schafen und Ziegen darf nicht verwendet werden, aufgrund der Gefahr der Übertragung von BSE.
Fisch und Fischnebenerzeugnisse
Fische oder Fischteile, wie z.b. Köpfe oder Schwänze, frisch oder durch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht. Oft ist als Fischnebenerzeugnis Fischmehl enthalten.
Geflügel, -mehl und -nebenerzeugnisse
Das sind Schlachtabfälle von Puten oder Hühnern, auch tote Küken, die komplett zu Brei verarbeitet ins Futter gemischt weren. Nebenerzeugnisse können Schnäbel, Füße, Innereien und Federn sein.
Digest
Ist eine Flüssigkeit, die von tierischen Gewebe hergestellt wurde. Ist eine Art chemisch vorverdaute Nahrung zur Erhöhung der Akzeptanz.
Eier und Eiererzeugnisse
Gemeint sind Erzeugnisse aus der Eiverarbeitung. Das könnten auch z.B. Eierschalen sein.


Getreide
Alle Arten von Getreide und Erzeugnissen aus deren Verarbeitung.
Cerealien
Sind die Reste aus der Getreideverarbeitung.
Mais, Maiskleber und -gluten
Gemahlener Mais inklusive des Faseranteils. Maisgluten ist der Abfall bei der Herstellung von Maissirup oder Stärke.
Sojamehl
Fällt bei der Sojaölherstellung als Nebenprodukt an.
Pflanzliche Nebenerzeugnisse
Das sind die Pressrückstände aus der Ölherstellung (Soja, Mais) oder Gemüseabfälle.
Pflanzliche Eiweißextrakte
Dazu zählen alle Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs, deren Proteine auf mindestens 50% Rohprotein (bezogen auf die Trockenmasse) angereichert sind.
Cellulose
Ist der Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden.


Gemüse
Jegliches Gemüse, manchmal Hülsenfrüchte, frisch oder haltbar gemacht, welche dem Futter zugestezt sind.

Milch- und Molkereierzeugnisse
Alle Milcherzeugnisse, frisch oder haltbar gemacht, sowie Nebenerzeugnisse bei der Verarbeitung.

Mineralstoffe
Dies sind alle anorganischen geeigneten Stoffe für Futtermittel, wie Calcium, Natrium und Magnesium.
Hefen
D.h. alle Hefen, deren Zellen abgetötet oder getrocknet sind. Hefe ist sehr vitamin- und eiweißreich.
Öle und Fette
Alle tierischen und pflanzlichen Öle und Fette.
Vitamine (A, B, C, D, E)
Vitamine sind für Katzen wichtig. Steht allerdings Vitamin C auf der Verpackung, so wurde es als Konservierungsstoffe eingesetzt.
Taurin
Taurin ist für Katzen sehr wichtig.
Ein Mangel kann zu Augen- und Herzschäden sowie bei Kitten zu Wachstumsstörungen führen. Ältere Katzen mit Taurinmangel leiden oft an Altersschwäche.

Zucker
Hierbei könnte es sich um alle Zuckerarten wie Hauszucker, Fruchtzucker und Malzzucker handeln.

Zusatzstoffe
Zusatzstoffe sind künstlich beigefügte Vitamine sowie Farb- und Konservierungsstoffe. Die EG-Zulassungsverordungen regeln europaweit, was drin sein darf. Bei Futtermittelverpackungen bis zu 10 Kilo darf der Hersteller alle Zusätze mit EG-Zusatzstoffe zusammenfassen.
Antioxidantien
Das sind Konservierungsstoffe, die das Futter haltbar machen.

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Die Übersicht wurde kopiert, allerdings in leicht abgeänderter Form niedergeschrieben und hochgeladen.
Quellenangabe: http://www.katzen-forum.net/ernaehrung-sonstiges/

Cindy M.

Eine kleine Auflistung:

Vor allem in minderwertigen Dosenfuttern kann man folgendes finden:

  • Schlachtabfälle
  • Abwässer aus der Käseherstellung
  • Klärschlamm
  • Cerialien - Mais, Soja (oft genmanipuliert), Erdnusshülsen
  • Faserstoffe z.B. Rübenschnitzel
  • Bruteier
  • Drüsenmehl
  • Federn, Schnäbel, Klauen, Borsten- in zu hohen Mengen
  • Fell, Hufe, Hörner- in zu hohen Mengen
  • Därme, Geschlechtsorgane, Eierstöcke, Hoden
  • Tiermehl - ist ein anderes Wort für Kadavermehl
  • Kadavermehl - wird aus verendeten Tieren, Notschlachtungen oder Eutanasien hergestellt - es wird das ganze Tier zermahlen
  • Fleischmehl - wird aus regelgerecht geschlachteten Tieren herstellt und nicht das ganze Tier zermahlen
  • Knochenmehl
  • Fischmehl - getrockneter oder gemahlener Fisch, dem die wertvollen Fette entzogen wurden
  • Salz
  • Urin - um den Salzgehalt zu erhöhen
  • Zucker, Karamell
  • Blut als Geschmacksverstärker und Lockstoff
  • Zeitungspapier
  • Schuhsohlen
  • Abfälle von SB-Märkten, wie verfauler Salat ect. - verschimmelte Milchwaren
  • Sägemehl, deklariert als naturidentischer Stoff
  • Einwegspritzen wurden auch schon in Dosen gefunden und Halsbänder


Quellen: "Katzen würden Mäuse kaufen", Liste erstellt von Ramona Noack
https://www.facebook.com/groups/252210561505991/doc/296509293742784/

Bis auf einige Ausnahmen, die gar nicht enthalten sein sollten (Schuhsohlen etc.) kommt es bei vielen auf die Menge an. Bei der naturnahen (barf) Katzenernährung, werden auch Fleischmehl und Knochenmehl sowie Blut verarbeitet- individuell auf die Katzen abgestimmt. In der Industrie wird alles in viel zu großen- oftmals schädlichen Mengen verarbeitet.

Katzen beziehen ihre Energie aus Eiweiß und Fett. Dies verstoffwechselt die Katze am besten. Als reine Carnivoren= Fleischfresser, können Katzen Kohlehydrate kaum verwerten. Dies erklärt warum Getreide, Zucker und Co. schlecht sind. Klar- auch in Beutetieren sind einige WENIGE Kohlehydrate. Aber nicht in erhöhter Menge wie in den meisten Dosenfuttern. Bei der Kohlehydratverwertung wird der Organismus unnötig belastet, da vermehrt Abbaustoffe entstehen.

Zusatzstoffe im Futter- was ist was

Ascorbinsäure ist die synthetische Form von Vitamin C. Wird als natürliches Konservierungsmittel verwendet.
Ascorbyl Palmitat ist die synthetische, fettlösliche Form von Vitamin C
Antioxidantien nennt man alle Zellschützer und Konservierungsmittel
Aspergillus ist ein Schimmelpilz, der in gebräuchlicher gentechnisch veränderter Form ungiftig ist. Er dient als Konservierungsmittel oder Probiotikum.
Autolysat ist ein Produkt der Selbstauflösung absterbender Zellen.
Aminosäuren Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle. Ein Teil kann vom Tier selber hergestellt werden, der andere Teil muss über die Nahrung aufgenommen werden.
Biotin ist ein natürliches Vitamin der Gruppe B (auch als Vitamin H bekannt). Es übernimmt eine wichtige Aufgabe im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Für das Wachstum und die Blutgerinnung ist es unentbehrlich.
Bierhefe ist ein Nebenprodukt bei der Biergärung und reich an B-Vitaminen und Proteinen.
Calciumcarbonat/Calciumoxid ist eine natürliche Form von Calcium und kommt in Knochen und Zähnen vor.
Calciumpantothenat ist eine hoch potentierte, synthetische Form des Vitamin B5.
Chloride/Chlorine sind ein lebenswichtiges Mineral, eine chemische Verbindung mit Chlor. Im Körper hat Chlor als Mineralstoff eine große Bedeutung. Es dient hauptsächlich zur Aufrechterhaltung der Gewebespannung und zum Aufbau von Magensäure.
Cholin ist ein Vitamin der Gruppe B; kommt in Eiern, Leber und Soja vor. Die Katze kann es bei ausreichender Aminosäurenversorgung selber herstellen.
Cholinchlorid ist eine hochpotentierte synthetische Quelle von Cholin.
Chondroitin ist ein Stoffwechselprodukt des Glucosamins mit gleichen Eigenschaften, allerdings weniger gut verdaulich.
Digest benennt ein chemisch vorverdautes, tierisches Gewebe.
DL-Methionin / DL-Lysin synthetisch hergestellte Aminosäure aus D- und natürlicher L-Form. Aus Aminosäuren wird das Körpereiweiß aufgebaut, sie erfüllen aber auch spezielle Aufgaben, z. B. als Botenstoffe im Gehirn. Essentiell bedeutet, das sie mit der Nahrung aufgenomen werden müssen.
EG-/EWG-/EU-Zusatzstoffe künstliche Konservierungsstoffe
Elektrolyte sind lebenswichtige Säuren, Basen und Mengenelemente. Sie spielen unter anderem im Wasserhaushalt des Körpers, beim Stofftransport und bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen eine Rolle.
Eisenoxid ist eine natürliche Quelle von Eisen. Eisen ist vorallem für den Sauerstofftransport im Blut und die Funktion von Enzymen wichtig .
Folsäure ist ein wichtiges Vitamin B und kommt in Hefe und Leber vor. Folsäure ist für die Zellneubildung und -teilung und für die Blutbildung unentbehrlich.
Fructo-Oligosaccaride Ballaststoffe, Prebiotika
Ferraussulfat hochpotentierte, synthetische Form von Eisen
Guar Gum Stabilisator pflanzlichen Ursprungs
Glukose, Traubenzucker, Dextrose ein Einfachzucker, der in Früchten und Honig vorkommt. In Leber und Muskulatur kann sie als Glykogen gespeichert werden.
Glucosamin Bestandteil des Bindegewebes, nützlich für Knorpel und Sehnen.
Hefen einzellige Pilze, reich an B-Vitaminen und Protein
Hydrolisat Gelantine / kollagenes Eiweiß tierischer Herkunft, z. B. aus Knochen und Sehnen.
Inositol ist ein Vitamin der Gruppe B; in Lezithin enthalten, Eigensynthese
Inulin ist ein unverdauliches Kohlenhydrat bzw. ein Ballaststoff. Es verhilft zu einer gesunden Darmflora und einer guten Verdauung. Es zählt zu den Prebiotika.
Karbonat Mineralien in Darreichungsform von Mineralsalzen
Kobalt ist ein Spurenelement, ein lebenswichtiges Mineral und Bestandteil des Vitamin B12.
Kupfer ist ein Spurenelement und lebenswichtig. Es kann allerdings in größeren Mengen giftig sein.
L-Methionin / L-Lysin natürliche L-Form der Aminosäure, gut verwertbar für den Organismus.
L-Carnitin wird im Körper aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt. Es kommt aber auch in Schaf- und Lammfleisch vor.
Lactobacillus Ballaststoff, Prebiotikum (verdauungsförderlich)
Lecithin ist ein fettähnlicher Stoff mit hohem Anteil an Omega-6-Fettsäuren. Es wird als Emulgator zur Stabilisierung von Fett-Wasser-Gemischen eingesetz.
Magnesiumoxid ist eine natürliche Quelle von Magnesium. Dies is ein Mineralstoffe, der für die Wirkung der Enzyme, für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven nötig ist.
Mangansulfat / -oxid ist das Mineral Mangan.
Menadionnatriumbisulfit ist eine Quelle von Vitamin K.
Menadion ist das Vitamin K3
MSM = Methylsulfonylmethan Es ist ein Mineral mit angeblich gesundheitsfördernder Wirkung.
Natriumselen ist eine synthetische Form des Minerals Selen.
Natriumchlorid Natrium bindet Wasser und reguliert den Wasserhaushalt. Ein Nariummangel
kommt selten vor. Natriumüberschuß kann zu Bluthochdruck führen und ist ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Natriumglutamat ist das Natriumsalz der Aminosäure Glutamat. Es wird als Geschmacksverstärker eingesetzt.
Natriumsulfat, -bisulfat, -nitrit Konservierungsstoff mit schädlichen Nebenwirkungen.
Natürliche Aromastoffe isoliert aus einem natürlichen Aromaträger oder biotechnologisch hergestellt.
Naturidentische Aromastoffe durch chemische Synthese hergestellt.
N-freie Extraktstoffe stickstofffreie Extraktstoffe sind einfache Kohlenhydrate
Nikotinsäure / Niacin / Nicotinamid sind alle Vitamine der B-Gruppe. Niacin ist ein Bestandteil von wichtigen Enzymen für den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fett- und Aminosäuren.
Pangamiesäure ist das Vitamin B15
Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin B. Zentrale Bedeutung beim Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren sowie der Bildung von Cholesterin und bestimmten Hormonen.
Prebiotika Durch deren Verzehr kann die Darmflora gezielt beeinflusst werden.
Potassiumchlorid ist eine Quelle für Kalium
Potassiumcitrat, Pottasium / Potasche natürliche Form von Kalium
Pyridoxinhydrochlorid synthetische Form von Vitamin B5. Es spielt eine wichtige Rolle beim Eiweißstoffwechsel und ist für die Bildung von Botenstoffen notwendig.
Propylenglycol Konservierungs- und Süssstoff. In Europa besser bekannt als Frostschutzmittel und schädlich für die Gesundheit.
Riboflavin synthetische Form von Vitamin B2 Wichtige Funktionen im Körper, vor allem im Stoffwechsel der Hauptnährstoffe, bei der Energiegewinnung sowie für die Haut und die Schleimhäute.
Retinol / Retinol-Aquivalente Chemische Bezeichnung für Vitamin A
Seleni st ein Spurenelement und das Bestandteil von Enzymen. Es ist an Entgiftungsreaktionen beteiligt und wirkt als Antioxidans.
Saccarose (Haushaltszucker) Ist ein Disaccarid aus Glukose und Fructose
Stärke (Kohlenhydrat, Einfachzucker) Stärke wird nur aus Pflanzen gebildet.
Sulfate / -sulfat Chemische Verbindungen mit Schwefelsäure, erhöht die Verdaulichkeit des gebundenen Stoffes. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirken verdauungsfördernd, antimikrobiell und als Antioxidantien.
Taurin ist eine Aminosäure und lebenswichtig für Katzen. Es kommt im Nervengewebe vor und ist an der Herzfunktion beteiligt.
Tocopherol ist Vitamin E, Es schützt ungesättigte Fettsäuren vor freien Radikalen.
Thiaminydrochlorid und -mononitrat sind synthetische Formen von B1. Sie sind im Kohlenhydratstoffwechsel und für die Nerventätigkeit von Bedeutung.
Zinkcarbonat ist eine Quelle für Zink. Das als Bestandteil oder Aktivator von Enzymen, für die Funktion des Immunsystems und bei der Inulinspeicherung benötigt wird.
Zinkoxid ist eine natürliche Form von Zink, Zinksulfat ist die synthetische Form.
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Quellenangabe:
http://www.katzen-forum.net/ernaehrung-sonstiges/4054-zusatzstoffe-im-futter.html
 

Flüssigkeitsbedarf von Katzen


Unsere Hauskatzen stammen von der Falbkatze ab. Die Falbkatze ist eine Steppenbewohnerin.
Der Flüssigkeitshaushalt wird fast ausschließlich über die Beutetiere abgedeckt, da die Steppe keine Wasserstellen zum Trinken bereit hält.

Aufgrund der Abstammung der Hauskatze von der Falbkatze, kommen unsere Katzen mit heißem und trockenen Klima gut zurecht.

Hauskatzen sollten den Großteil der bedarften Flüssigkeit, über das Nassfutter abdecken. Desswegen rät man auch dazu, kaum bzw. kein TRockenfutter zu füttern. Katzen trinken von Natut aus also sehr wenig.

Mehr Feuchtigkeit als die im NaFu enthaltene, ist aber dennoch wünschenswert und nicht schädlich.

Eine Extraportion Wasser bekommt man am besten in das Tier, indem man das Nassfutter mit weiterem Wasser streckt. Also z.B. auf 4 Katzen gerechnet: eine 400g Dose geben für eine Mahlzeit, aufteilen und dann diese Dose nochmal mit Wasser auffüllen und aufteilen.

Man kann kühles (kein eiskaltes!!) Wasser nehmen, wenn man z.B. Taurin zusetzt. Taurin zerfällt bei Hitze, desswegen dieses nicht mit heißen oder warmen Wasser anrühren.
Unter warmen Wasser steigt der Geruch des Nassfutters. Für viele Katzen ist das sehr appetitlich bzw. Appetit anregend.

Außerdem trinken Katzen gern aus fließenden Wasser- man kann Katzenbrunnen aufstellen, selber bauen oder Wohnungsbrunnen nutzen. Regelmäßige Reinigung und Wasserwechsel sollte dabei selbstverständlich sein.

In der Wohnung verteilt sollten am Besten mehrere Trinkmöglichkeiten sein. Also z.B. ein großer Wassernapf, Brunnen, kleiner Wassernapf, Kübel, Gießkanne (nur für Katzen zum Gebrauch, Blumenwasser kann schädlich sein!), Schüssel usw.

Unter Wasser kann man auch folgendes mischen, um die Katze zum Trinken zu animieren: Katzenmilch (zum anrühren!), Fleischbrühe, Thunfischbrühe vom Thunfisch im eigenen Saft, (wenig!) Hefeflocken...

Trinkquellen sollten weit genug entfernt vom Fressnapf stellen und entfernt genug vom Katzenklo.
Katzen sehen sonst das Wasser als Geschmackloses Futter an und trinken nicht bzw. da sie sehr reinliche Katzen sind, werden sie kaum neben den Katzenklo die Trinkquelle annehmen.

Katzenernährung allgemein

Da viele auf unsere Gruppe stoßen, indem sie sich über die Ernährung der Tiere schlau machen wollen, verfasse ich euch mal ein "Grunddokument" mit Infos und weiterführenden Links. :) Als kleiner Leitfaden für alle.



Katzen sind Carnivoren, sprich Fleischfresser. Ihre Energie beziehen Katzen nicht aus Kohlenhydraten sondern aus Proteinen und Fetten! Flüssigkeitsbedarf decken Katzen über ihre Nahrung (in freier Wildbahn). Das erklärt schon warum Feuchtnahrung besser ist, als Trockennahrung.

Die Bausteine der Katzenernahrung

Flüssigkeitsbedarf von Katzen

Trockennahrung ist nicht auf die Katzenverdauung ausgelegt und schädigt bei dauerhafter Gabe die Nieren.
Trockenfutter- ein Muss?:
http://haustierwir.blogspot.de/search/label/Artgerechte%20Ern%C3%A4hrung

Trockennahrung ist, wie schon beschrieben, nicht die optimale Katzenernährung. Man kann aber, wenn man einiges beachtet, Trockenfutter als Leckerli oder Belohnung geben. Z.B. beim clickern. Es ist dabei v.a. auf die Rohstoffe zu achten. Je mehr, desto besser. Außerdem sollte es kein Getreide enthalten, wenig Kohlenhydrate haben, keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse und kein Zucker o.ä.! Gute Trockenfutter sind: Acana, Orijen, Applaws. Warum empfehlen Tierärzte Trockenfutter? Tierärzte haben oftmals mit Hills oder RoyalCanin Verträge, d.h. sie bekommen Provision, wenn sie das Futter verkaufen. Wenn man sich die Zusammensetzung besagter Marken anschaut, dann läuft es einen kalt über den Rücken- Tiermehle (Abfallprodukte!), pflanzliche Nebenerzeugnisse, Zucker. Alles, was ein Tier krank macht!
Viele Futtermittelhersteller setzen auf Werbung, gutes Futter braucht keine Werbung. Gerade die großen Konzerne tischen der Bevölkerung Lügenmärchen auf...

Wenn du wissen willst was im Futternapf drin ist

Aufklärung über Zusatzstoffe

Das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" klärt eiskalt auf, teilweise wird einen vom Lesen schlecht! Und sowas setzen wir den Tieren vor...In Whiskas un Co. wurden übrigens bei Kontrollen schon Schuhsohlen und Füller gefunden- gesund geht anders!
Hier gehts zum Buch:
http://www.amazon.de/Katzen-w%C3%BCrden-M%C3%A4use-kaufen-Schwarzbuch/dp/3453600975/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1359046172&sr=1-1


Katzen brauchen Feuchtnahrung, mit hohen Fleischanteil, ohne Schnickschnack. Gutes Nassfutter wird in verschiedene "Klassen" eingeteilt. Je nach Qualität.

Es gibt Schrottfutter- Hills, Royal Canin, Whiskas, Kitekat, Sheba, Felix, Iams, Perfect Fit
Es gibt minderwertiges Futter- Lux/Cachet, Bianca, Schmusy, Miamor, Premiere, BioPlan, Leonardo, DeinBestes
Es gibt mittelwertiges Futter- Bozita, SelectGold, Cosma, Almo Nature, Animonda, Amadeus, Landfleisch, RealNature, Smilla, Feline Porta 21, Moonlight, Ropocat
Es gibt hochwertiges Futter- Grau, Macs, CatzFinefood, TerraFelis, Granatapet, OmNomNom, Feringa, Power of Nature, Petnatur
Und es gibt: BARF :o)

Einiges kann man z.B. bei Fressnapf oder Futterhaus beziehen. Das meiste jedoch gibt es online z.B. bei
Zooplus: http://www.zooplus.de/

Sandras Tieroase: http://www.sandras-tieroase.de/Katzen/Nassfutter/

Sandras kann ich definitiv weiterempfehlen! Bei beiden wird auch mit Rabattsystemen gearbeitet, es geht kundenfreundlich zu und v.a. bei Sandras erhält man kein Schrottfutter!

Generell sollte man beim Kauf auf die Etiketten achten, nicht alle Sorten sind immer "gleichgut" oder "gleichschlecht". Den Kopf nicht ausschalten beim Kauf, auch wenn das hier eine tolle Liste ist ;)

Ebenfalls beachten sollte man, dass manches kein Alleinfutter ist (z.B. AlmoNature, Moonlight etc.). Man nennt das dann Ergänzungsfutter. Dieses steht aber auch auf den Dosen drauf, das muss gekennzeichnet werden. Diese Sorten kann man 20% in der Woche dem Tier geben, ohne das es zu Mangelerscheinungen kommt. In diesen Futtermitteln fehlen einige wichtige Komponenten für die optimale Nährstoffversorgung der Tiere.

Man soll viele Sorten mischen, damit die Katzen einige kennen und nicht so mit der Neophobie zu tun haben. Allerdings würde ich davon abraten, ständig zwischen hochwertig- und minderwertig zu wechseln. Das kann Verdauungsprobleme nach sich ziehen und Durchfall oder Erbrechen zur Folge haben.

Wegen Soßen und Gelee: Beides macht Futter minderwertiger, Sorten in Pate sind oft besser. In Soßen und Co. sind viele unnütze Zusatzstoffe, die das Futter minderwertiger machen. Unsere standen beim Nassfutter total auf die Soßen...da aber hochwertiges Nassfutter ohne das ist, haben wir immer die Dose nach dem leeren mit angekochten, abgekühlten Wasser aufgefüllt, welches immer im Wasserkocher vorhanden war, und dann auf die vier Näpfe verteilt und damit 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Mietzen hatten ihre Soße und ich hab ihren Flüssigkeitsbedarf, den Katzen über die Nahrung decken sollten, im Griff.

Bei hochwertigen Nassfutter sind folgende Fakten wichtig:
- Kein Zucker, Inulin, Karamell
- Kein Getreide
- Kein Soja
- Keine Farbstoffe
- hoher Fett- und Proteinanteil
- wenig Kohlenhydrate
- genaue Deklaration. D.h. Wenn 97% Fleisch ausgeschrieben sind, sollten die 97% auch gut beschrieben sein, welches Fleisch wieviel usw. Auf die ProzentZahl genau, denn der Rest sind immer Nebenerzeugnisse, sprich TierAbfälle
- ohne pflanzliche Nebenerzeugnisse
- hoher und genau deklarierter Fleischanteil (nicht "min. 4% Känguru")
- ausgewogenes Muskelfleisch-Nebenerzeugnis-Verhältnis
- keine pflanzlichen Eiweißextrakte
- geringer und genau deklarierter Pflanzenanteil (nicht schlicht "Getreide", sondern z.B. "5% Quinoa")
- Sortenreinheit ist wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich
- keine nicht näher genannten "Öle und Fette"
- keine EG Zusatzstoffe
 Außerdem sollte man folgendes beachten:
- Rohprotein min. 10%
- Rohfett min. 5%
- Rohasche max. 2,0%
- Rohfaser max. 2,0%
- Ca:P-Verhältnis zwischen 1,1:1 und 1,2:1
- Taurinzusatz mind. 2000mg pro kg Nafu

Taurin ist für Katzen lebenswichtig, es ist außerdem essentiell, d.h. es muss über die Nahrung zugeführt werden, der Organismus kann es nicht selbst herstellen. Hier findet ihr Infos über Taurin:
http://www.lillysbar.info/index.php?menuid=17&reporeid=11&PHPSESSID=76084df814c1fb7d226fd5114565b30a


Etiketten richtig lesen: Grundsätze werden hier geschildert: http://www.katzen-forum.net/ernaehrung-sonstiges/117397-kein-zucker-kein-getreide-oder-so-einfach-ist-das-nicht.html

Leckerli sind Gefriergetrocknetes, Trockenfleisch oder Rohes sehr zu empfehlen.
http://www.sandras-tieroase.de/Katzen/Trockenfleisch/

http://www.zooplus.de/shop/katzen/katzensnacks/gefriergetrocknete_snacks


Interessierst du dich für die biologisch-artgerechte-Rohfütterung= BARF? 
 
BARF ist die optimalste Ernährung für Carnivoren. Man "baut" Beutetiere nach, damit werden die Katzen mit allen wichtigen Nährstoffen auf sie abgestimmt versorgt. Man gibt nicht nur Muskelfleisch, sondern auch Supplemente, die das Fressen "kompletieren".

Wusstest du, dass Kitten so viel fressen dürfen wie sie wollen? Kitten sind Katzen bis 1 Jahr. Im ersten Jahr prägt sich ihr Fressverhalten für das weiter Leben. Kitten müssen sich pappsatt fressen können (auch wenn sie kugelig aussehen XD ), damit sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sind, die Organe und die Katze selbst richtig gedeihen können und ganz wichtig: dass die Katze lernt, sie bekommt ausreichend Fressen und muss kein Hunger leiden. Wenn dies eine Katze im ersten Jahr nicht gelernt hat, dann kann es sein, dass alles falsch verwertet wird im weiteren Leben und die Katze zu Übergewicht neigt.

Wenn man nun eine Katze auf besseres, gesünderes, artgerechteres Futter umstellen möchte, aber die Katze mäkelig ist, kann man hier nachlesen, welche Tricks es gibt die Katze zu überzeugen:
http://www.katzen-forum.net/ernaehrung-sonstiges/5085-tipps-fuer-maekelige-katzen.html


Katzen haben aus Instinktgründen eine Neophobie und einen bestimmten Futterwechselmechanismus. Desswegen fällt es manchmal etwas schwer, die Katze auf gutes Futter umzustellen. Wenn du mehr dazu wissen möchtest klick dich hier durch: http://dubarfst.eu/forum/board2-dubarfst-katzen/board10-katzen-barfen-einsteiger/45-neophobie-und-futterwechselmechanismus/


Hinweise zu Zusatzstoffen und E-Nummern....
Auf manchen Tiernahrungsdosen sind die Inhaltsstoffe nicht direkt als diese deklariert. Wenn man beispielsweise eine Dose findet, die in der Aufzählung kein Zucker enthält, sollte man genauer hinsehen: Die E-Nummer 150 ist ein bestimmter Farbstoff, der braune Farbstoff fürs Futter. Dies ist der pure Zucker, denn es ist nichts anderes als karamellisierter Zucker (welcher bekanntlich braun ist), also geschmolzener Zucker. Genannt wird das ganze Zuckercouleur:
http://www.heko.ch/toxin/01948b935413b2e01/01948b935414403b7/01948b93550008278/01948b93550c49003.html


Auch bei den Nebenerzeugnissen sollte man die Augen aufhalten: ist kein Getreide deklariert, stehen aber "pflanzliche Nebenerzeugnisse" drauf, dann kann man davon ausgehen, dass das genau das ist, was Katze nicht braucht. Tierische Nebenerzeugnisse sind nicht richtig zuordenbar, allerdings handelt es sich auch hier oftmals um Abfallprodukte. Hier kann man nachlesen: http://petfit-forever24.blogspot.de/2010/02/was-sind-tierische-und-pflanzliche.html



oder auch hier zum nachlesen: http://miauinfo.de/2011/01/was-sind-pflanzliche-nebenerzeugnissenebenprodukte/



Was ist K3?
http://www.feline-senses.de/industrielle-hunde-und-katzennahrung-03.html

Sogenanntes K3-Material bezeichnet vor allem Abfälle und Nebenprodukte aus Schlachtbetrieben, Küchen- und Speiseabfälle, für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignete Lebensmittel tierischen Ursprungs, Rohmilch, frischer Fisch oder frische Fischnebenprodukte. Daneben finden sich hier auch Tierteile, die zwar zum menschlichen Verzehr geeignet sind, für die es jedoch im betreffenden Land wenig Nachfrage gibt, beispielsweise Kutteln, Zunge und weitere Innereien. Es darf ausschließlich zu Tierfutter weiter verarbeitet werden. In Deutschland ist darüber hinaus die Verfütterung von Fetten aus Geweben warmblütiger Landtiere und von Fischen an Wiederkäuer verboten. Fette aus Geweben warmblütiger Landtiere dürfen in Deutschland auch nicht an andere zur Lebensmittelgewinnung dienende Tiere und Pferde verfüttert werden. K3-Material ist wiederholt Ausgangspunkt für die Lebensmittelskandale rund um das sogenannte Ekelfleisch Zum K3 Material gehören
- Küchen- und Speiseabfälle
- Fische oder andere Meerestiere, sowie Fischabfälle (ausgenommen Meeressäugetiere)
- Ehemalige tierische Lebensmittel, die aus anderen, nicht gesundheitsschädlichen Folgen, z.B. Verpackungsmängeln, für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet sind
- minderwertiges Fleisch
- Schlachtkörperteile, die genussuntauglich sind, die jedoch keine Anzeichen einer übertragbaren Krankheit zeigen und die von Tieren stammen, die genusstauglich sind
- Rohmilch
- Schalen, Brütereinebenprodukte und Knickeiernebenprodukte von klinisch
unauffälligen Tieren
- Haare, Pelze, Hörner usw. von klinisch unauffälligen Tieren
- Tierische Abfälle aus der Lebensmittelindustrie
- Häute, Hufe und Hörner, Schweineborsten und Federn von Tieren, die nach einer Schlachttieruntersuchung in einem Schlachthof geschlachtet wurden
- überlagertes Fleisch
 - Fleisch von Tieren unter erheblicher Stressbelastung
- Blut von Tieren (nicht von Wiederkäuern
 - Tierische Schlachtkörperteile und Nebenprodukte, die bei der Herstellung von für den menschlichen Verzehr bestimmten Erzeugnissen angefallen sind
- entfettete Knochen und Grieben

Dieses unverzüglich durch Beschriftung zu kennzeichnende Fleisch darf nur zur Herstellung von Tiernahrung in einem zugelassenen Heimtierfutterbetrieb oder zu nicht mehr essbaren Produkten verarbeitet, z. B. zu Schmierfetten verwendet werden. Es darf auch zur Kompostierung oder Biogasherstellung verwendet werden. Dennoch wird Fleisch der sogenannten Handelskategorie 3 gelegentlich widerrechtlich zum menschlichen Gebrauch verwendet.[1] Das Material ist ab 1. Juli 2008 im innereuropäischem Handel in grünenBehältnissen zu transportieren und kann im nationalen Handel gefärbt werden.

Linkliste

Kranke Katze


http://dermitdermaustanzt.net/der_tierarzt_die_tierarztin_wie_wir_sie_uns_wunsc.html

http://www.beobachter.ch/natur/beobachter-kamikatze/artikel/kamikatze_woran-erkennt-man-dass-eine-katze-krank-ist/

http://www.dr-vet-ziegler.com/index.php/impfungen-kritisch/26-impfungen.html

http://www.kleintierpraxis-ninamueller.de/files/DIE_KIPPFENSTERKATZE.pdf

http://tierheim-guetersloh.de/335.html

http://www.enpevet.de/Lexicon/Default_DE.aspx

http://www.catplus.de/naturheilverfahren-bei-katzen/die-bachblutentherapie-fur-katzen/

http://www.katzentheke.com/Shop2011.shtml

http://www.katzen-abc.de/index.php/Alles-uber-Katzen/Kranke-Katze/Erste-Hilfe-fur-Katzen.html

http://www.medpex.de/tiergesundheit/

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Shops


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Versicherung


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Katzenkauf


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http://www.katzen-forum.net/vorbereitungen/2997-augen-auf-beim-katzenkauf-teil-3-a.html

http://www.katzen-forum.net/vorbereitungen/2998-augen-auf-beim-katzenkauf-teil-4-a.html

http://happycats123.jimdo.com/rassekatzen/informationen-zum-katzenkauf/

Tierschutz


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http://findelkinder.jimdo.com/wir-suchen-einen-paten/

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http://www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de/tipps-tricks.htm